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Immer mehr Haushalte steigen auf Elektroautos um. Wir erklären, was bei der Wallbox-Installation zu beachten ist.
Die Zahl der Elektroautos in Deutschland wächst rasant. Wer täglich mit dem E-Auto fährt, braucht eine zuverlässige Lademöglichkeit zu Hause. Eine Wallbox ist die beste Lösung – aber die Installation muss von einem Fachmann durchgeführt werden.
Eine Wallbox ist eine fest installierte Ladestation für Elektrofahrzeuge. Im Gegensatz zur normalen Haushaltssteckdose (230V, max. 2,3 kW) lädt eine Wallbox mit 11 kW oder 22 kW – das ist 5–10 Mal schneller.
Die Installation einer Wallbox erfordert:
Für die meisten Haushalte reicht eine 11-kW-Wallbox vollkommen aus. Mit 11 kW laden Sie ein durchschnittliches E-Auto in 4–8 Stunden vollständig auf. Eine 22-kW-Wallbox ist nur sinnvoll, wenn Ihr Fahrzeug das unterstützt.
Die Gesamtkosten setzen sich zusammen aus:
Förderung: Viele Bundesländer und Kommunen fördern die Wallbox-Installation. Auch KfW-Förderprogramme können genutzt werden. Wir beraten Sie gerne.
Achten Sie auf das OCPP-Protokoll (für Smart Charging), ein Display zur Verbrauchsanzeige und eine integrierte Fehlerstromschutzeinrichtung (Typ B RCD). Wir empfehlen Marken wie ABB, Heidelberg, Mennekes oder Keba.
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